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Alle, die mit Föhr vertraut sind wissen, Föhr ist die grüne Insel. Alle, die Föhr neu erforschen, werden es sehen, dieses Grün.

Mitten im Wattenmeer gelegen, geschützt durch die vorgelagerten Halligen Langeneß und Oland, die Inseln Amrum und Sylt, geht es auf Föhr lange nicht so herbe zu wie auf den ungeschützten Halligen und Inseln. Alles ist hier sanfter, leiser, ruhiger und eben grüner. Für Nordseebedingungen ist die Vegetation auf Föhr üppig und prall. Überall treffen Sie auf alten Baumbestand, bunte Blumengärten, saftige Marschwiesen, Wälder, Alleen und Hecken. Wunderschöne Farbzusammenstellungen in der blauen, manchmal auch grauen Nordsee. Am 15 km langen und feinsandigem Strand sind tosende Brandungswellen selten, dafür aber gibt es eine freundliche Nordsee. Ideal zum Wattlaufen, Baden, Entspannen und einfach glücklich sein.
 Insgesamt leben auf Föhr rund 10.000 Menschen, davon etwa die Hälfte in der Stadt Wyk. Außer der Stadt gibt es noch 16 Dörfer auf Föhr. Auffällig ist die Namensgebung, da die meisten Dörfer auf "um" enden, z.B. Nieblum, Alkersum, Utersum usw. Allgemein ist man der Auffassung, dies sei der nordische Begriff für "Heim". Andere Dorfnamen entstanden aus der landschaflichen Lage, wie z.B. Klintum, "Klint" bedeutet Anhöhe
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Die längste Entfernung auf Föhr beträgt 13 km, die Insel ist 6,5 km breit. Föhr ist auch die grüne Insel des Umweltschutzes und eignet sich daher durch das gut ausgebaute Wegnetz hervorragend zum Radfahren und Wandern. Und wenn Sie erstmal so richtig gegen den Wind gestrampelt oder gelaufen sind, werden Sie merken wie gut Ihnen Föhr tut!
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